Mittwoch, 12. April 2017

Rezension Percy Jackson Diebe im Olymp


Rezesion Percy Jackson

Diebe im Olymp


Autor: Rick Riorden
Verlag: Carlsen
Erschienen am:
   - Originalcopie: 2005
   - deutsche Übersetzung: 2006
Format: Taschenbuch
Seiten: 447 
Preis: 8,99
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Klapptext 

Percy passieren zwar ständig seltsame Dinge, doch nie hätte er gedachte, dass die fiesesten Monster der griechischen Mythologie hinter ihm her sein könnten. Erst als er Zuflucht im Camp Half-Blood findet, erfährt Percy den Grund dafür: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon und wie die anderen im Camp ein Halbblut! Doch damit nicht genug, denn die Götter sind darauf un dran einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen. Ob Percy und seine Freunde das verhindern können ?


Erster Satz

Echt, ich habe nicht darum gebeten, als Halbblut auf die Welt zu kommen.


Inhalt 

Percy ist ein 12 jähriger Junge der von Jahr zu Jahr zwischen Schulen hin und her pendelt. Er lebt alleine mit seiner Mutter und ihrem Freund zusammen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt.
In Percys Leben passieren in letzter Zeit dauernt seltsame Dinge, die eigentlich gar nicht passieren sollten. Er kann Unterwasser atmen, aus irgendeinem Grund alt grieschich lesen und bei einem Museumsbesuch mit seiner Klasse verwandelt sich seine Lehrerin plötzlich in eine Furie.
Als sein Lateinlehrerin Mr. Brunner ihm mitteilt, dass Percys Vater ein Gott ist, was ihn automatisch ein Halbblut macht, sein bester Freund Grover ein Satyr und er selbst ein Zentaur ist, ist Percy fassungslos und glaubt ihm kein Wort.
Daraufhin fragt er seine Mutter über dieses Thema aus und die Antworten die er erhällt, lösen nur noch mehr Fragen aus.
  Plötzlich stürmt Grover in die Wohnung und stammelt etwas was Percy für irrsinniges Zeug hält, aber seine Mutter anscheinend versteht, da sie daraufhin beide in ihr Auto drängt. 
Alle drei fahren zu einem Ort, der sich später als "Camp Half Blood" entpuppt. Zu Percys entsetzen kann seine Mutter das Camp nicht betreten, da sich um das Camp herum eine unsichtbare Barriere befindet, die alle nicht Halbblütler fernhält.
In diesem Camp lernt Percy vieles über sich selbst, die Geschichte des Camps und seine Fähigkeiten als Halbgott. 
Kurz nach seiner Einführung muss sich Percy, der zwar jetzt mehr weiß als vorher, aber immernoch nicht viel Ahnung von allem hat, auf eine Mission begeben, die sein Leben kosten könnte. 
Zu seinem Glück ist er nicht alleine, seine Begleiter sind Grover und ein Mädchen namens Annabeth die er im Camp kennen gelernt hat. 
Zu dritt müssen sie den gestohlenen Blitz des Zeus finden, ansonsten könnte ein Krieg zwischen den Göttern ausbrechen, der nicht nur im Olymp Konsequenzen tragen könnte.


Meine Meinung

 

der Aufbau

Es wurde in der Sicht von Percy geschrieben, somit erhält der Leser zwar nur die Informationen die Percy zum jeweiligen Zeitpunkt kennt, aber auch dann jeweils seine Gedanken und Eindrücke über das momentane Geschehen.
 Dies ermöglicht dem Leser sich mehr in die Geschichte hineinzuversetzten und löst meiner Meinung nach auch eine gewisse Spannung aus. Die, in meinem Fall, mich zum weiter lesen erregt hat.

 

der Schreibstil

Rick Riordens Schreibstil ist fesselnt. Er hat seine eigene Art die unterschiedlichen Geschehnisse, Orte und Figuren darzustellen.
 Er beschreibt die Orte und Ereignisse so genau, dass man sich die verschiedenen Szenen gut vorstellen kann und es nicht zur Qual wird weiter zu lesen. Die Figuren haben alle verschiedene Charaktereigenschaften die sich im Verlaufe des Buches in den Konversationen und Verhaltensweisen der verschiedenen Charaktere zeigen.


mein Fazit

Zu Anfangs wusste ich nicht was ich von dem Buch halten soll, da ich zuvor noch nie von Percy Jackson gehöt habe.
Doch die Charaktere, der Schreibstil und die Geschichte haben mich in ihren Bann gezogen und ich konnte irgendwann nicht mehr aufhören zu lesen. 


 


 













 

Sonntag, 9. April 2017

Rezension Good as Gone

Rezension Good as Gone 

Ein Mädchen verschwindet.

Eine Fremde kehrt zurück.


Autor: Amy Gentry
Verlag: C. Bertelsmann 
Erschienen am: 27.02.2017
Format: Taschenbuch
Seiten: 317
Preis: 12,99€
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Rezensionsexemplar


Klappentext
Mit dreizehn wurde sie entführt.
Acht Jahre später taucht sie unversehrt wieder auf.
Die Familie kann ihr Glück kaum fassen.
Bis ihre Mutter von einem furchtbaren Verdacht gequält wird...


Erster Satz
Jane wachte auf und flüsterte: "Julie?"


Inhalt
Nachdem die dreizehnjährige Julie vor den Augen ihrer kleinen Schwester Jane entführt wurde, setzen ihre Eltern Tom und Anna alles in Bewegung, um sie zu finden. Vergeblich. Es fehlt jegliche Spur oder Erklärung, die Julies Verschwinden aufklären zu könnten. Der Albtraum aller Eltern. 
Die Polizei schloss mit dem Fall ab. Doch nicht ihre Mutter Anna. Sie hofft immer noch, dass sie noch lebt.
Nach 8 Jahren der Ungewissheit, taucht plötzlich eine junge Frau  auf und behauptet, Julie zu sein. 
Es scheint, als wäre ein Wunder geschehen. 
Doch die junge Frau verhält sich mysteriös und fremd,sodass immer mehr Zweifel auftauchen. Zweifel, dass die Frau wirklich die verlorene Tochter ist, die vor vielen Jahre als Kind entführt wurde. Julie lügt ununterbrochen. und auch ihre Geschichte, die sie über die 8 Jahre zwischen Entführung und Auftauchen erzählt, lässt zu viele Fragen offen. 
Anna will stets an den Gedanken fest halten, dass die Frau in ihren Haus Julie ist und sie ihre Tochter endlich wieder hat. Dennoch werden die Zweifel immer Größer, so sie sich auf einen Privatdetektiv einlässt, um die Wahrheit zu erfahren. 


Meine Meinung


der Aufbau

Es wird in zwei Sichten geschrieben. Zum einen aus der Pespektive der Mutter Anna, die versucht das Geheimnis hinter Julies Identität und die letzten acht Jahre zu erfahren. Man erfährt auf dieser Weise viel zu den fragwürdigen Familienverhältnissen aber auch die Schäden, die das Verschwinden ihrer Tochter mit sich bringt. Auf der anderen Seite wird aus der Sicht von der Fremden oder verschiedenen Frauen erzählt wird. Die Kapitel aus der 2, Sicht sind sehr verwirrend, da sie weder chronologisch geordnet noch passend zu den aktuellen Fortschritt der Handlung aus Annas Sicht passen. Sie erzeugen Verwirrung und fiese Cliffhanger.  Erst nach der Auflösung am Ende des Romans, ergeben die Erzählungen Ansatzweise Sinn und lassen sich zuordnen. 

der Schreibstil

Gentry Schreibstil überzeugt mich nicht. Unwichtige Elemente werden quälend ausführlich beschrieben aber wichtige Schlüsselszenen mit unverständliche Sätzen abgehackt. Denn durch ihren Satzbau lässt sich die Geschichte nicht flüssig lesen, so dass ich viele Sätze mehrmals lesen musste, um diese zu verstehen. Das war ein Grund, warum ich schon zu Mitte des Buches nur noch wenig Motivation fand heraus zu finden, wer die Fremde ist und was mit Julie passierte.


mein Fazit

Ich hatte mir etwas anderes von Good as Gone vorgestellt. Die psycholgischen Aspekte im Roman gefielen mir dennoch aber konnten  die Story auch nicht mehr retten, die eigentlich so gut angefangen hatte. 





Vielen Dank an das Bloggerportal und dem C. Bertelsmann Verlag für das Rezensionsexemplar!






















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